Mit dem Tod von Jürgen Habermas am 14. März endet ein epochales Denken – und stellt uns zugleich vor neue Fragen. Sein Werk erinnert daran, dass säkulare Vernunft ohne die Herausforderung durch Religion zu verarmen droht und dass Glaube mehr ist als Privatsache: gelebte Praxis und kritisches Gegenüber der (Post-)Moderne. Der Vortrags- und Gesprächsabend fragt nach der bleibenden Provokation seines Denkens: Was bedeutet das Erbe von Habermas heute für Philosophie, Theologie und den christlichen Glauben? Wo fordert es dazu heraus, neu zu denken – und neu zu sprechen?
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