»Make America great again?« - 250 Jahre USA
Ausführlich werden die Unabhängigkeitsbemühungen und die (demokratische) Staatsgründung der USA vor 250 Jahren dargestellt. Es folgt eine Skizze des berühmtesten Präsidenten der USA, Abraham Lincoln, rund um den »Civil War« und dem Ende der Sklaverei in den Staaten.
Der Spielfilm »Selma« (2014) (um Martin Luther King) zeigt jedoch, dass Lincoln damit nicht alle Probleme der Afro-Americans gelöst hatte. Die bunte Einwanderungskultur der USA des 19. und frühen 20. Jahrhunderts – und damit die Hoffnungen und Ängste der Migranten – fand ihren Weg sogar auf die Opernbühne (Puccini: »Fanciulla del West«) und ins frühe Kino (Chaplin: »The Immigrant«).
Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden die USA zur kriegsentscheidenden Supermacht (Hiroshima), die immer wieder in die Geschicke anderer Staaten eingriff (Korea, Kuba, Vietnam, Irak, Afghanistan). Doch mit »Völkerbund«, Anti-Vietnam-Bewegung und dem Woodstock-Feeling kamen Friedensideen auch aus den USA.
Ein Ausblick auf die aktuelle Trump-Administration und zukünftige Entwicklungen schließt das Seminar ab.
Teilnahmebeitrag pro Person
- inkl. Verpflegung und Unterkunft: EZ 166 / DZ 151 (139 / 131) €
- inkl. Verpflegung, ohne Unterkunft: 111 €
Teilnahmebeiträge mit Ermäßigung stehen in Klammern. Ermäßigungen sind vorgesehen für: in Erstausbildung Stehende (bis zum 30. Lebensjahr), Studierende (bis zum 35. Lebensjahr), Bundesfreiwilligendienstleistende, Arbeitssuchende und Sozialhilfeempfangende auf Nachweis.
Teilleistungen, die nicht in Anspruch genommen werden, können nicht abgezogen werden, weil die Berechnungen auf einer Pauschalkalkulation beruhen.
Ausfallkosten:
- bei Rücktritt 13 bis 2 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 80 %
- bei späterem Rücktritt/Nichtteilnahme/vorzeitigem Beenden der Teilnahme: 100 %
Stornierungen sind ausschließlich an das zuständige Tagungssekretariat zu richten und bedürfen der Schriftform.