HIMMLISCHE PRACHT - Goldschmiedekunst des Mittelalters
.Sie geben allen Objekten einen besonderen Schein und lassen sie wie aus einer anderen Welt erscheinen. So ist die Assoziation mit dem Göttlichen fast zwangsläufig, und es wundert nicht, dass die im Mittelalter religiös kostbarsten Objekte – die Gebeine der Heiligen – in goldenen Schreinen und Reliquiaren aufbewahrt und präsentiert wurden. Doch: was für den Einen eine besondere Form der Gottesverehrung war, galt dem Anderen als unangemessene Prunksucht der Kirche. Der Streit zwischen Bernhard von Clairvaux und Abt Suger von Cluny ist hierfür ein sprechendes Beispiel.
Die Tagung führt in Techniken, Erscheinungsweisen und Deutungen mittelalterlicher Goldschmiedekunst ein.
Teilnahmebeitrag pro Person
- inkl. Verpflegung und Unterkunft: EZ 166 / DZ 151 (139 / 131) €
- inkl. Verpflegung, ohne Unterkunft: 111 €
Teilnahmebeiträge mit Ermäßigung stehen in Klammern. Ermäßigungen sind vorgesehen für: in Erstausbildung Stehende (bis zum 30. Lebensjahr), Studierende (bis zum 35. Lebensjahr), Bundesfreiwilligendienstleistende, Arbeitssuchende und Sozialhilfeempfangende auf Nachweis.
Teilleistungen, die nicht in Anspruch genommen werden, können nicht abgezogen werden, weil die Berechnungen auf einer Pauschalkalkulation beruhen.
Ausfallkosten:
- bei Rücktritt 13 bis 2 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 80 %
- bei späterem Rücktritt/Nichtteilnahme/vorzeitigem Beenden der Teilnahme: 100 %
Stornierungen sind ausschließlich an das zuständige Tagungssekretariat zu richten und bedürfen der Schriftform.