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Auf den zweiten Blick

Frauen-Bilder

Bekannte Meisterwerke neu gesehen: Imad-Madonna - da Vinci - Modersohn-Becker
Wer kennt sie nicht: Dürers »Betende Hände«, Michelangelos göttlichen Fingerzeig zur »Erschaffung Adams« in der Sixtinischen Kapelle oder Leonardo da Vincis »Mona Lisa«. Viele dieser und anderer Werke sind so bekannt, dass sie zuweilen mehr wie ein Logo zum Künstlermarketing wirken als wie ein eigenes, in seiner Zeit innovatives Werk.
Die diesjährige Veranstaltung ist dem großen Thema FRAUENBILDER gewidmet. Das Bild der Frau changiert in den Jahrtausenden zwischen Heiliger und Hure, Tugend- und Lasterpersonifikation, Muttergöttin und unheilbringende Medusa. Es sind zumeist Männer, die diese Bilder herstellen und verbreiten, obwohl Frauen in der Kunst häufig unerkannt, aber dennoch nicht unbedeutend an der Produktion teilnahmen. Erst in der Neuzeit wurde ihre Hand sichtbarer und spätestens seit dem frühen 20. Jahrhundert prägten sie in ihren Werken ein neues selbstbewussteres Frauenbild.

Teilnahmebeitrag pro Person
- inkl. Verpflegung und Unterkunft: EZ 166 / DZ 151 (139 / 131) €
- inkl. Verpflegung, ohne Unterkunft: 111 €

Teilnahmebeiträge mit Ermäßigung stehen in Klammern. Ermäßigungen sind vorgesehen für: in Erstausbildung Stehende (bis zum 30. Lebensjahr), Studierende (bis zum 35. Lebensjahr), Bundesfreiwilligendienstleistende, Arbeitssuchende und Sozialhilfeempfangende auf Nachweis.

Teilleistungen, die nicht in Anspruch genommen werden, können nicht abgezogen werden, weil die Berechnungen auf einer Pauschalkalkulation beruhen.

Ausfallkosten:
- bei Rücktritt 13 bis 2 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 80 %
- bei späterem Rücktritt/Nichtteilnahme/vorzeitigem Beenden der Teilnahme: 100 %

Stornierungen sind ausschließlich an das zuständige Tagungssekretariat zu richten und bedürfen der Schriftform.


Infos zur Reihe

Auf den zweiten Blick

»Auf den zweiten Blick– bekannte Meisterwerke neu gesehen« will die Sicht auf vermeintlich allseits bekannte und schon fast »verbrauchte« Kunstwerke neu ausrichten. An jeweils drei prominenten Beispielen wird neben der Vorstellung der Werke und ihrer Meister zugleich ein herausgehobenes Thema in der Kunstgeschichte exemplarisch dargestellt.