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Christliches Menschenrechtsengagement im digitalen Zeitalter

Die Digitalisierung erfasst und verändert alle Lebensbereiche. Der Zugang und die Verbreitung von Informationen und Meinungen haben sich wesentlich vereinfacht und demokratisiert. Davon profitieren nicht zuletzt auch Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft, die ihre Kritik an ungerechten Gesellschafts- und Herrschaftsstrukturen in den sozialen Medien äußern. Zugleich nutzen Staaten die digitalen Überwachungsmöglichkeiten zur Unterdrückung kritischer Meinungsäußerungen und zur Verfolgung von Kritikern und Whistelblowern.
Die Tagung gibt einen Überblick zur aktuellen Lage des Menschenrechtsengagements im digitalen Zeitalter und fragt insbesondere nach den Möglichkeiten für ein christliches Menschenrechtsengagement.

In Kooperation mit ACAT Deutschland - Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter e.V.

Teilnahmebeitrag pro Person
- inkl. Verpflegung und Unterkunft: EZ 150 / DZ 130 (108 / 98) €
- inkl. Verpflegung, ohne Unterkunft: 66 €


Die Beiträge für Teilnehmer/innen, die Ermäßigungen in Anspruch nehmen können, stehen in Klammern. Ermäßigungen sind vorgesehen für: in Erstausbildung Stehende und Studierende (bis zum 35. Lebensjahr), Bundesfreiwillige, Bezieher von Arbeitslosengeld (I u. II.) und Sozialhilfe.
Teilleistungen, die nicht in Anspruch genommen werden, können nicht abgezogen werden, weil die Berechungen auf einer Pauschalkalkulation beruhen.

Ausfallkosten:
- bei Rücktritt 13 bis 2 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 50 %
- bei späterem Rücktritt/Nichtteilnahme/vorzeitigem Beenden der Teilnahme: 100 %