Theol. spirituelles Wochenende
Wie lässt sich der Alltag bestehen, wenn Krisen belasten und Gewissheiten schwinden?
In Auseinandersetzung mit den theologischen Ansätzen von Karl Rahner erkunden wir in diesem Seminar, wie Glaube in Zeiten der Veränderung Kraft entfalten kann. Theologische Reflexion, spirituelle Akzente und persönliche Resonanzräume laden ein, tragfähige Perspektiven für die Bewältigung von Umbruch und Krise zu entwickeln, Gottes Spuren im eigenen Leben neu wahrzunehmen und gestärkt in den Alltag zurückzukehren.
Individuelle und gesellschaftliche Transformationsprozesse, aber auch die weltweiten Krisen und Konflikte stellen vertraute Orientierungen in Frage und fordern neue Formen der Alltagsbewältigung heraus. Das theologisch-spirituelle Wochenende nimmt diese Erfahrungen zum Ausgangspunkt einer reflektierten Auseinandersetzung mit zentralen Motiven der Theologien Karl Barths und Karl Rahners. Im Zentrum steht die Frage, wie sich christlicher Glaube unter Bedingungen von Krise und Umbruch lebenspraktisch erschließen lässt.
Ausgehend von Barths Betonung des souveränen Handelns Gottes (Wochenende im Juni 2026) und Rahners Verständnis der allgegenwärtigen Gnade (Wochenende September) wird der Alltag als Ort theologischer Erkenntnis und geistlicher Erfahrung erschlossen. Spiritualität erscheint dabei nicht als Sonderbereich religiöser Praxis, sondern als Haltung existenzieller Offenheit gegenüber Gottes Selbstmitteilung in der konkreten Lebenswirklichkeit.
Das Wochenende folgt einer didaktisch-theologisch begründeten Dramaturgie von Wahrnehmung, Deutung, Praxis und Integration. Eigene Erfahrungen der Teilnehmenden werden in Beziehung gesetzt zu systematisch-theologischen Impulsen, spirituellen Übungsformen und dialogischen Reflexionsformaten.
In Auseinandersetzung mit den theologischen Ansätzen von Karl Rahner erkunden wir in diesem Seminar, wie Glaube in Zeiten der Veränderung Kraft entfalten kann. Theologische Reflexion, spirituelle Akzente und persönliche Resonanzräume laden ein, tragfähige Perspektiven für die Bewältigung von Umbruch und Krise zu entwickeln, Gottes Spuren im eigenen Leben neu wahrzunehmen und gestärkt in den Alltag zurückzukehren.
Individuelle und gesellschaftliche Transformationsprozesse, aber auch die weltweiten Krisen und Konflikte stellen vertraute Orientierungen in Frage und fordern neue Formen der Alltagsbewältigung heraus. Das theologisch-spirituelle Wochenende nimmt diese Erfahrungen zum Ausgangspunkt einer reflektierten Auseinandersetzung mit zentralen Motiven der Theologien Karl Barths und Karl Rahners. Im Zentrum steht die Frage, wie sich christlicher Glaube unter Bedingungen von Krise und Umbruch lebenspraktisch erschließen lässt.
Ausgehend von Barths Betonung des souveränen Handelns Gottes (Wochenende im Juni 2026) und Rahners Verständnis der allgegenwärtigen Gnade (Wochenende September) wird der Alltag als Ort theologischer Erkenntnis und geistlicher Erfahrung erschlossen. Spiritualität erscheint dabei nicht als Sonderbereich religiöser Praxis, sondern als Haltung existenzieller Offenheit gegenüber Gottes Selbstmitteilung in der konkreten Lebenswirklichkeit.
Das Wochenende folgt einer didaktisch-theologisch begründeten Dramaturgie von Wahrnehmung, Deutung, Praxis und Integration. Eigene Erfahrungen der Teilnehmenden werden in Beziehung gesetzt zu systematisch-theologischen Impulsen, spirituellen Übungsformen und dialogischen Reflexionsformaten.