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Gestaltwandel des Priesterlichen

Verortung des Leitungsdienstes in einer sich wandelnden Kirche. Internationale Tagung zum Synodalen Weg
Kirche im Prozess, nicht nur in Corona-Zeiten. Das gilt auch für das geistliche Amt in der Kirche. Es gab eine Zeit, da wusste man, was die Kirche und in ihr der Priester ist. Dagegen verlangt der gegenwärtigen Gestaltwandel der Kirche - unter dem Eindruck eines wachsenden Relevanz- und Akzeptanzverlusts - auch nach einer Neukonfiguration des Priesterlichen, erst recht nach dem weltweiten sexuellen Missbrauch Schutzbefohlener durch katholische Geistliche. Wie wird Kirche morgen sein - und in ihr der Leitungsdienst? Dies ist ein Thema des Synodalen Wegs, auf den sich die katholische Kirche in Deutschland begibt.

Die Katholische Akademie Schwerte begleitet diesen Weg mit einer Dreiländer-Tagung zum Gestaltwandel des Priesterlichen in einer sich wandelnden Kirche, in Kooperation mit der Paulusakademie Zürich, der Wiener Akademie am Dom, dem Sozialinstitut Kommende Dortmund sowie dem Klaus-Hemmerle-Forum. Ausgehend von der grundlegenden Frage nach der Kirchenreform stellt sich die Frage nach der künftigen Gestalt des Leitungsdienstes und seiner kollegial-synodalen Verortung in einer geistlich erneuerten Kirche.


In Kooperation mit der Akademie am Dom, Wien, der Paulus-Akademie, Zürich, der Kommende Dortmund und dem Klaus Hemmerle Forum.


Es referieren u.a.:
Prof. Dr. Klaus Baumann, Freiburg
Prof. Dr. Tomás Halík, Prag
Dr. Christian Hennecke, Hildesheim
Prof‘in Dr. Julia Knop, Erfurt
Generalvikar Msgr. Klaus Pfeffer, Essen
Prof. Dr. Matthias Sellmann, Bochum
Sr. Marie Bernadette Steinmetz RSM, Mainz