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Joachim Valentin unter Mitarbeit von Matthias Müller (Hg.)

Weltreligionen im Film. Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus, Buddhismus

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vergriffen

Sind religiöse Inhalte im Film darstellbar? Welche Verstellungen und Verschiebungen finden dabei statt? In jedem Fall kann bei vielen Werken der Filmgeschichte eine ernsthafte Auseinandersetzung mit religiösen Themen und Lebenswelten und deren Verhältnis zu modernen Sinnfragen und Gesellschaftsstrukturen beobachtet werden. Die Verschiedenartigkeit der Religionen selbst und ihres jeweiligen Verhältnisses zur »Moderne« führt zu einer je spezifischen Thematisierung der fünf Weltreligionen (Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus und Buddhismus). Gleichzeitig fordert im Medium Film das spezifische Interesse, welches den Religionen unter den Bedingungen der Moderne entgegenkommt, seinen Tribut.

In den meisten Fällen erweist das Medium seine Stärke gerade dort, wo die Konfrontation von religiösen Traditionen und moderner Lebenswelt unübersehbar wird.