01.07.2010 Am Sonntag, dem 11. Juli 2010, eröffnet die Katholische Akademie Schwerte die 21. Ausstellung der Reihe »Kunst im Umkreis«.
»Künstlerinnen treffen Autorinnen«
Begegnungen in Schwerte
»Kunst im Umkreis 21«
Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 11. Juli 2010 um 16.00 Uhr
Begrüßung:
Dr. Michaela Stoffels, Katholische Akademie Schwerte
Einführung:
Monika Pfeifer, Vorsitzende des Bundesverbands Bildender Künstler Ruhrgebiet (BBK)
Hille Schulze Zumhülsen, Arbeitskreis Schwerter Frauengeschichte(n)
Musikalische Gestaltung:
Kristina Mohr, Saxophon
Rezitation von Gedichten
Jessica Maria Toliver
Dauer der Ausstellung: 11. Juli bis 28. August2010
Öffnungszeiten:
Montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Sonntags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Austellung geschlossen:
13., 24. und 25. Juli;
31. Juli bis 01. August
07. bis 08. August
14. bis 15. August
Zur Ausstellung schreiben Anne Hildebrand, Hille Schulze Zumhülsen und Dr. Michaela Stoffels:
»'Künstlerinnen treffen Autorinnen. Begegnungen in Schwerte' zeigt das künstlerische Cross-over von je 52 Autorinnen und Künstlerinnen, die ihre - nicht selten weiblich geprägten - (Welt-) Erfahrungen malend und schreibend zu bewältigen suchen. Die Wechselbezüge und Überschneidungen zwischen visuellem und schriftlichem Ausdruck wecken im Betrachter vielfältige persönliche Assoziationen und Gedanken und fordern zugleich zum Nachdenken über die permanente Kommunikation zwischen Kunst und Sprache auf. Außerdem präsentiert die Ausstellung im Rahmen der Kulturhauptstadt RUHR 2010 die künstlerischen Kräfte, die in der Stadt Schwerte vorhanden sind.
Die Geschichte dieser Ausstellung begann, als sich der Arbeitskreis Schwerter Frauengeschichte(n) auf die Spuren von Dichterinnen begab. Ziel war also zunächst die Auseinandersetzung mit Frauenlyrik, um Frauengeschichte(n) in Vergangenheit und Gegenwart sichtbar zu machen. Die Idee, Schwerter Künstlerinnen mit den gesammelten Gedichten zu konfrontieren, entwickelte sich erst im Laufe des Projekts. Die Ausstellung zeigt deshalb nicht nur die Bildwerke bildender Künstlerinnen, sondern möchte auch »Begegnungen« zwischen den Künsten fördern. Sie fordert auf, sich neben den Bildwerken auch mit den Texten und Biografien auseinander zu setzen, ohne die es die künstlerischen Arbeiten so nicht geben würde.
Der begleitende Katalog bietet eine ausführliche Zusammenschau der Kunstwerke und lyrischen Texte sowie zahlreiche Frauenportraits.«
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