24.06.10 Die Internationale Forschungsgruppe »Film und Theologie« erkundete auf ihrer Jahrestagung kulturanthropologische Ursachen von Gewalt. Ausgewählte Filme, u.a. von Pier Paolo Pasolini, Robert Bresson, Jean-Luc Godard und Michael Haneke, wurden vor dem Hintergrund kulturtheoretischer Erklärungsansätze (psychoanalytische, philosophische, religionswissenschaftliche, theologische u.a.) diskutiert.
Einer der Höhepunkte der Tagung, die in diesem Jahr in Graz in Kooperation mit der ARGE »Politik – Religion - Gewalt« der Österreichischen Forschungsgemeinschaft durchgeführt wurde, war die Verleihung des SIGNIS-Preises für den besten europäischen Film des Jahres 2009. Der österreichische Regisseur Michael Haneke nahm den Preis aus der Hand Jos Horemans, Präsident von SIGNIS Europa, für sein bereits mit der Goldenen Palme und mehreren Deutschen Filmpreisen ausgezeichnetes Meisterwerk »Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte« entgegen. Haneke diskutierte seinen jüngsten Film außerdem im Rahmen eines Podiumsgespräches und stellte sich den Fragen der Konferenzteilnehmerinnen und –teilnehmer.
Einer der Höhepunkte der Tagung, die in diesem Jahr in Graz in Kooperation mit der ARGE »Politik – Religion - Gewalt« der Österreichischen Forschungsgemeinschaft durchgeführt wurde, war die Verleihung des SIGNIS-Preises für den besten europäischen Film des Jahres 2009. Der österreichische Regisseur Michael Haneke nahm den Preis aus der Hand Jos Horemans, Präsident von SIGNIS Europa, für sein bereits mit der Goldenen Palme und mehreren Deutschen Filmpreisen ausgezeichnetes Meisterwerk »Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte« entgegen. Haneke diskutierte seinen jüngsten Film außerdem im Rahmen eines Podiumsgespräches und stellte sich den Fragen der Konferenzteilnehmerinnen und –teilnehmer.
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